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<title>Zugeschriebene Position</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zugeschriebene Position</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Mit <b>zugeschriebene Position</b> und <b>zugeschriebener Status</b> werden innerhalb des gesellschaftlichen Systems hauptsächlich der sozial anerkannte <a href="Sozialer_Status" title="Sozialer Status">Status</a> oder die sozial festgelegte <a href="Soziale_Rolle" title="Soziale Rolle">Rolle</a> eines Menschen bezeichnet mit oder ohne Bezug auf persönliche Leistungen. Allerdings können in bestimmten Fällen auch persönliche Leistungsmerkmale wie etwa der allgemeine Gesundheitszustand oder spezielle organische Leiden aufgrund gesellschaftlicher Zuschreibung bestimmt werden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>1.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als <a href="Synonym" title="Synonym">synonym</a> für den persönlichen Status kann die Bezeichnung <a href="Homo_sociologicus" title="Homo sociologicus">homo sociologicus</a> angesehen werden. Hier werden zugeschriebene Werte allerdings von <a href="Au%C3%9Fenpsychologie" title="Außenpsychologie">außen</a> auferlegt, während andererseits „gesellschaftliche Positionen“ auch aufgrund des eigenen <a href="Selbstwertgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Selbstwertgefühl">Selbstwertgefühls</a> angestrebt werden können und sollen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>2.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Position_und_Status"><span id="askriptives_Merkmal"></span> Position und Status</h2></div>
<p>Position und Status haben weitgehend ähnliche Bedeutungen. <a href="Karl-Heinz_Hillmann" title="Karl-Heinz Hillmann">Karl-Heinz Hillmann</a> (1938–2007) ist allerdings der Auffassung, dass die Bezeichnung „Position“ gegenüber der wörtlichen Übersetzung der englischen Status-Benennung <b>„ascribed status“</b> als die umfassendere anzusehen ist, da sie auch die soziale Rolle mit einschließt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>2.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andererseits spricht Hillmann auch von einem Positionsstatus im Gegensatz zu einem persönlichkeitsbestimmten Status.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>2.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierbei scheint wieder der Begriff „Status“ als der übergeordnete verwendet zu werden. Der Positionsstatus wird offensichtlich als konstanter Status mit der Ausübung einer festen und vergleichbaren beruflichen Position verknüpft, während unterschiedliche Merkmale wie Einkommens-, Konsum-, Bildungs- und gesundheitlicher Status schwerer zu gewichten sind.
</p><p>Auch aus anderer Quelle gehen die Unterschiede zwischen Position und Status in ähnlicher Weise hervor. Gegenüber dem Status wird die berufliche „Position“ bei einem Vergleich der Bedeutungen hervorgehoben. Mit dem Begriff der Position wird auch die Situation und Lage beschrieben, in der sich jemand im Verhältnis zu einem anderen befindet, womit gleichzeitig auch eine Werteskala gemeint sein kann (berufliche oder sportliche Rangordnung).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>3.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Status“ drückt dagegen eher sozial unterschiedliche Faktoren wie „Rasse, Bildung, Geschlecht, Einkommen u.&nbsp;a.“ aus, die als bedeutsam für die Bewertung der Stellung des Einzelnen in der Gesellschaft gehalten werden. „Status“ kennzeichnet auch den allgemeinen Gesundheits- oder Krankheitszustand sowie den augenblicklichen Krankheitszustand in der akuten Phase einer Erkrankung (status praesens, status quo). Auch die selbst gewünschte und angestrebte gehobene Lage, mit der die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht nach außen dargestellt werden soll, wird mit „Status“ bezeichnet (Statussymbol).<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>3.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Angeborene_und_erworbene_Zuschreibung">Angeborene und erworbene Zuschreibung</h2></div>
<p>Ein Adelstitel wird etwa bereits durch die Geburt legitimiert (angeborene Zuschreibung). Auch biologische Merkmale wie z.&nbsp;B. Mann, Frau, Kind, Erwachsener führen vielfach zu entsprechenden sozialen Positionen. Im Gegensatz dazu kann die soziale Position eines Menschen auch durch persönliche Leistung gesellschaftlich zugewiesen bzw. erworben sein wie etwa die berufliche Position durch Ausbildung, Wettbewerbsverhalten usw. (erworbene Zuschreibung).<sup id="cite_ref-5-1" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>2.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie kann in der Bedeutung der wörtlichen Übersetzung des englischen Begriffs als <i>„zugeschriebener Status i.&nbsp;e.&nbsp;S.“</i> bezeichnet werden. In der Praxis hat diese Unterscheidung nach <a href="Georges_Devereux" title="Georges Devereux">Georges Devereux</a> (1908–1985) wenig Bedeutung.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>1.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Praxis kann nicht strikt zwischen dem zugeschriebenen und <a href="Statuserwerb" title="Statuserwerb">erworbenen Status</a> unterschieden werden. So haben Verwandtschaft, Herkunft und Ethnizität im Laufe des Lebens Auswirkungen auf die Möglichkeit, Status zu erwerben. Die Staatsangehörigkeit ist zunächst ein zugeschriebener Status (über Herkunft oder Geburtsort), unter Umständen aber ein erworbener Status (Einbürgerung). Der Status, der in Deutschland Menschen mit Migrationsvorgeschichte zugeschrieben wird, ist zugleich durch ihre ethnische bzw. ethnisch-nationale Herkunft beeinflusst.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>4.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies zeigt sich in Begriffen wie <a href="Migrationshintergrund#Synonyme_und_Antonyme" title="Migrationshintergrund">„Passdeutscher“ versus „Biodeutscher“</a><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>4.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und in Phänomenen wie der <a href="Diskriminierung_aufgrund_des_Namens" title="Diskriminierung aufgrund des Namens">Diskriminierung aufgrund des Namens</a>.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>4.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Außenwahrnehmung der „neuen Deutschen“ dominiert häufig der zugeschriebene Status über den erworbenen Status.<sup id="cite_ref-TreibelNMED_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-TreibelNMED-15"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interdisziplinäre_Technik"><span id="Interdisziplin.C3.A4re_Technik"></span>Interdisziplinäre Technik</h2></div>
<p>Als interdisziplinäre Wissenschaften müssen die <a href="Sozialpsychiatrie" title="Sozialpsychiatrie">Sozialpsychiatrie</a> und <a href="Sozialpsychologie" title="Sozialpsychologie">Sozialpsychologie</a> gewisse Grundprobleme der <a href="Soziologie" title="Soziologie">Soziologie</a> und der <a href="Psychiatrie" title="Psychiatrie">Psychiatrie</a> bzw. <a href="Psychologie" title="Psychologie">Psychologie</a> gemeinsam erörtern. Das Schlüsselkonzept der Zuweisung hat in der Psychiatrie seinen Niederschlag in dem Begriffen der <a href="Attribution" title="Attribution">Attribution</a> und in den entsprechenden <a href="Attributionstheorien" title="Attributionstheorien">Attributionstheorien</a> gefunden. Ähnlich verhält es sich mit der <a href="Jurisprudenz" class="mw-redirect" title="Jurisprudenz">Jurisprudenz</a> als normativer Wissenschaft. Berührungspunkte ergeben sich etwa in der <a href="Forensische_Psychiatrie" title="Forensische Psychiatrie">Forensischen Psychiatrie</a>. Die Zuständigkeiten der mit Strafbestimmungen operierenden <a href="Sanktionsnorm" title="Sanktionsnorm">sanktionierenden Justiz</a> und der <a href="Therapeutisch" class="mw-redirect" title="Therapeutisch">therapeutisch</a> orientierten Fächer sind fließend, was sich nicht nur anhand historisch verschiedener Gesellschaftssysteme, sondern auch aus Feststellungen der <a href="Ethnopsychiatrie" class="mw-redirect" title="Ethnopsychiatrie">Ethnopsychiatrie</a> bestätigen lässt, siehe dazu auch die Doppelbedeutung von <a href="Sanktion" title="Sanktion">Sanktion</a> als heilende und strafende Maßnahme (<a href="Oppositionswort" title="Oppositionswort">Oppositionswort</a>). Medizinische und psychologische Diagnosen können ebenso wie juristische Urteile und Sanktionen als soziale Zuschreibungen betrachtet werden.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>1.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>6.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Psychiatrie und besonders in der <a href="Forensische_Psychiatrie" title="Forensische Psychiatrie">forensischen Psychiatrie</a> werden mit Hilfe von <a href="Zwangsbehandlung" title="Zwangsbehandlung">Zwangsbehandlung</a> richterliche und medizinische Instanzen gemeinsam in der begrifflichen Doppelbedeutung von „Sanktion“ tätig, was sich während des Nationalsozialismus in der <a href="T4-Aktion" class="mw-redirect" title="T4-Aktion">T4-Aktion</a> als besonders desaströs insofern erwiesen hat, als politische Momente gegenüber medizinischen Maßnahmen die Oberhand gewannen. Auch heute gibt es Fälle, wie den von <a href="Strafsache_Gustl_Mollath" title="Strafsache Gustl Mollath">Gustl Mollath</a>, in denen dieser Verdacht weiter fortbesteht.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>7.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gewiss handelte es sich dabei um ein Versagen auf breitester Front, in das nicht nur die Politik, sondern auch die Justiz und die Ärzteschaft einbezogen waren.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>7.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>7.3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wandel_der_Zuschreibungen_und_Einstellungen">Wandel der Zuschreibungen und Einstellungen</h2></div>
<p>Stabilisierend auf das soziale Gefüge wirkte sich lange Zeit sicher das aus, was <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a> (1844–1900) als <a href="Herrenmoral" title="Herrenmoral">Herrenmoral</a> bezeichnet hat.<sup id="cite_ref-NietzscheNHW4.1_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-NietzscheNHW4.1-23"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>2.4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufgrund eines seit der <a href="Aufkl%C3%A4rung" title="Aufklärung">Aufklärung</a> langsam eingetretenen <a href="Wertwandel" class="mw-redirect" title="Wertwandel">Wertwandels</a> hat die Bedeutung des erworbenen sozialen Status stetig zugenommen. Im Zuge der <a href="Gleichberechtigung" title="Gleichberechtigung">Gleichberechtigung</a> nahm die Bedeutung des zugeschriebenen Status i.&nbsp;e.&nbsp;S. dagegen ab. Damit kam es zur Übernahme von <a href="Ideologie" title="Ideologie">Aufstiegsideologien</a>. Sie führten u.&nbsp;a. auch zu einem Wandel der traditionell familienbezogenen zugeschriebenen Position der Frau bzw. zu ihrer vermehrten Einbindung in Ausbildung und Berufstätigkeit. Die <a href="Geburtenziffer" class="mw-redirect" title="Geburtenziffer">Geburtenziffer</a> sank in Deutschland seit 1880 stetig. Dies führte zu einer durchschnittlichen Kinderzahl von heute 1 bis 2 Kindern pro Familie.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>6.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Kulturelle Faktoren bestimmen auch den Wandel der zugeschriebenen Position von Jugendlichen. Die <a href="Adoleszenz" title="Adoleszenz">Adoleszenz</a> wird in primären Kulturen durch den <a href="Initiation" title="Initiation">Initialritus</a> beendet.<sup id="cite_ref-ErdheimGPU_26-0" class="reference"><a href="#cite_note-ErdheimGPU-26"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine andere Art des Wandels und Übergangs ist die von dem US-amerikanischen Soziologen <a href="Erving_Goffman" title="Erving Goffman">Erving Goffman</a> (1922–1982) vertretene Auffassung, dass persönliche <a href="Charakter" title="Charakter">Charaktereigenschaften</a>, ebenso wie strukturelle Merkmale eines Menschen wie etwa des „Berufs“ bereits vom ersten Anblick und Eindruck an mittels <a href="Antizipation_(Psychologie)" title="Antizipation (Psychologie)">Antizipation</a> in eine Art von „virtueller sozialer Identität“ umgeformt werden. Sie sind in der Regel Ausdruck von positiven Erwartungen, die zutreffen können (aktuale soziale Identität) oder aber nicht zutreffen, indem Anspruch und Wirklichkeit sich voneinander unterscheiden. Es gibt jedoch auch negative Zuschreibungen, durch die eine Person herabgemindert bzw. <a href="Diskreditierung" title="Diskreditierung">diskreditiert</a> werden kann und somit ihr Ruf beeinträchtigt und befleckt wird. Ein solches negatives Attribut ist das soziale Stigma, der Vorgang der entsprechenden Zuschreibung wird <a href="Stigmatisierung" title="Stigmatisierung">Stigmatisierung</a> genannt.<sup id="cite_ref-GoffmanSÜTBI_27-0" class="reference"><a href="#cite_note-GoffmanSÜTBI-27"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierbei werden vielfach noch subtilere Methoden der <a href="Diskriminierung" title="Diskriminierung">Diskriminierung</a> angewendet.<sup id="cite_ref-FinzenSPK_28-0" class="reference"><a href="#cite_note-FinzenSPK-28"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beispiele in der Geschichte sind der <a href="Hexenwahn" class="mw-redirect" title="Hexenwahn">Hexenwahn</a> oder der <a href="Rassismus" title="Rassismus">Rassismus</a>. – Strukturelle Vorstellungen liegen auch den Überlegungen von <a href="Michel_Foucault" title="Michel Foucault">Michel Foucault</a> (1926–1984) über den erkennbaren architektonischen Wandel von Institutionen zugrunde wie z.&nbsp;B. der <a href="Narrenturm" title="Narrenturm">Narrentürme</a><sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>12.1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, die mit einem Wandel der den Insassen zugeschriebenen Positionen bzw. der ihnen zugeschriebenen gesellschaftlichen Werturteile einhergehen, wie etwa dem Urteil „<a href="Gemeingef%C3%A4hrlich#Differenzierung_der_Irren" title="Gemeingefährlich">gemeingefährlich</a>“.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>12.2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ralph_Linton" title="Ralph Linton">Ralph Linton</a>: <i>The Study of Man.</i> New York 1936. (deutsch: <i>Mensch, Kultur, Gesellschaft.</i> 1979)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Georges_Devereux" title="Georges Devereux">Georges Devereux</a>: <i>Normal und anormal. Aufsätze zur allgemeinen Ethnopsychiatrie.</i> Erstausgabe, Suhrkamp, Frankfurt 1974, ISBN 3-518-06390-1</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 9, 266–269 zu Stw. „zugeschobene Identität, zugeschriebener Status“ – S.&nbsp;276, 287 zu Stw. „<a href="Organizismus" title="Organizismus">Organizismus</a>“.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 269 zu Stw. „Aristokrat“.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 275 f. zu Stw. „Heilkundiger (<a href="Schamane" title="Schamane">Schamane</a>) und Stammeshäuptling“.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Karl-Heinz_Hillmann" title="Karl-Heinz Hillmann">Karl-Heinz Hillmann</a>: <i>Wörterbuch der Soziologie</i> (= <i><a href="Kr%C3%B6ners_Taschenausgabe" title="Kröners Taschenausgabe">Kröners Taschenausgabe</a>.</i> Band 410). 4., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-41004-4</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 340 zu Lemma „Homo sociologicus“.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-5">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">S. 955 zu Lemma „Zugeschriebene Position“.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 839 f. zu Lemma „Status“.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 330 zu Lemma „Herrenmoral“.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><i>FA Brockhaus: Brockhaus-Enzyklopädie. Das große Fremdwörterbuch.</i> 19. Auflage. Brockhaus Leipzig, Mannheim 2001, ISBN 3-7653-1270-3</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 1068 zu Stw. „Position“.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 1269 zu Stw. „Status“.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text">Ulrike Izuora: <i>Ein ethnologischer Blick auf Status und Staatsbürgerschaft in Deutschland.</i> In: Ursula Bertels: <i>Einwanderungsland Deutschland: Wie kann Integration aus ethnologischer Sicht gelingen?</i> (= <i>Praxis Ethnologie</i>). Waxmann-Verlag, 2014, ISBN 978-3-8309-3111-9</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 139–150 zu Stw. „Einfluss ethnisch-nationaler Faktoren auf zugeschriebenen Status“.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 147 zu Stw. „Passdeutscher versus Biodeutscher“ <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=9YhgBAAAQBAJ&amp;pg=PA147">online S. 147.</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 146 zu Stw. „Diskriminierung aufgrund des Namens“ <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=9YhgBAAAQBAJ&amp;pg=PA146">online S. 146.</a>.</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-TreibelNMED-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-TreibelNMED_15-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Annette Treibel: <i>Neue Machtverhältnisse im Einwanderungsland Deutschland? Etablierte und Außenseiter revisited</i>. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=nxH1DQAAQBAJ&amp;pg=PA159">S.&nbsp;159.</a> In: Stefanie Ernst, Hermann Korte (Hrsg.): <i>Gesellschaftsprozesse und individuelle Praxis: Vorlesungsreihe zur Erinnerung an Norbert Elias</i>. Springer-Verlag, 2017, ISBN 978-3-658-16317-4; S. 145–165.</span>
</li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Johannes_Siegrist" title="Johannes Siegrist">Johannes Siegrist</a>: <i>Lehrbuch der Medizinischen Soziologie.</i> 3. Auflage. Urban &amp; Schwarzenberg, München 1977, ISBN 3-541-06383-1</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 82 f., 228 zu Stw. „Sozialer Status“.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 33 zu Stw. „soziale Normen“.</span>
</li>
</ol></li>
<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Uwe_Ritzer" title="Uwe Ritzer">Uwe Ritzer</a>, <a href="Olaf_Przybilla" title="Olaf Przybilla">Olaf Przybilla</a>: <i>Die Affäre Mollath. Der Mann, der zu viel wusste. Das beängstigende Versagen des Rechtsstaats.</i> Droemer, 2013, ISBN 978-3-426-27622-8</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 111 ff. zu Stw. „Versagen der Politik“.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 87 ff. zu Stw. „Versagen der Justiz“.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 163 ff. zu Stw. „Versagen der Ärzte“.</span>
</li>
</ol></li>
<li id="cite_note-NietzscheNHW4.1-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-NietzscheNHW4.1_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a>: Das Hauptwerk. Bd. IV. <i>Zur Genealogie der Moral.</i> nymphenburger in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 1990; S. 3–176.</span>
</li>
<li id="cite_note-ErdheimGPU-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ErdheimGPU_26-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mario_Erdheim" title="Mario Erdheim">Mario Erdheim</a>: <i>Die gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit. Eine Einführung in den ethnopsychoanalytischen Prozess.</i> 2. Auflage. (= <i>suhrkamp taschenbuch wissenschaft.</i> 456). Frankfurt am Main, 1988, ISBN 3-518-28065-1, S.&nbsp;284 ff. zu Stw. „Initiation“.</span>
</li>
<li id="cite_note-GoffmanSÜTBI-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-GoffmanSÜTBI_27-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Erving_Goffman" title="Erving Goffman">Erving Goffman</a>: <i>Stigma. Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main 1975 (engl. 1963, S.&nbsp;9 f.).</span>
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<li id="cite_note-FinzenSPK-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FinzenSPK_28-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Asmus_Finzen" title="Asmus Finzen">Asmus Finzen</a>: <i>Stigma psychische Krankheit. Zum Umgang mit Vorurteilen, Schuldzuweisungen und Diskriminierungen.</i> Psychiatrie-Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-88414-575-3; S.&nbsp;26, 30, 162 zu Stw. „Diskriminierung“.</span>
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<li><span class="mw-cite-backlink">↑ </span> <span class="reference-text"><a href="Michel_Foucault" title="Michel Foucault">Michel Foucault</a>: <i>Wahnsinn und Gesellschaft</i>. (Histoire de la folie. Paris, 1961) Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft. Suhrkamp, stw 39, 1973, ISBN 978-3-518-27639-6</span>
<ol class="mw-subreference-list"><li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 398 zu Stw. „Narrtürme“.</span>
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<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 391–410 zu Stw. „Veränderung und / oder Abbau von Institutionen“.</span>
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</ol></li>
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